Verhaltenstherapie


Die Verhaltenstherapie (VT) - dazu zählt auch die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) -  geht davon aus, dass psychische und psychosomatische Störungen überwiegend durch bestimmte Bedingungen erlernt und durch heilsame Bedingungen ebenso wieder verlernt werden bzw. angemessene Denk- und Verhaltensweisen erarbeitet werden können. Im Mittelpunkt steht, dem Patienten nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden zur Hand zu geben, die ihn ermächtigen sollen, seine Probleme zu überwinden.

 

Behandelt werden in der Praxis insbesondere:

  • Depressionen
  • Angststörungen (Panikstörung, soziale Ängste, spezifische Ängste)
  • Zwangsstörungen (Zwangsgedanken, Zwangshandlungen)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen und andere Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen 
  • somatoforme Störungen (Somatisierungsstörungen, hypochondrische Störungen)
  • Erschöpfungssyndrom (burnout)

 

Mein Fortbildungsschwerpunkt liegt in der Schematherapie nach J. Young, einer Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie, bei der das emotionale Erleben noch stärker in den Vordergrund gestellt wird. 

 

Die Therapiesitzungen finden zu Beginn in der Regel 1x/Woche statt mit einer Dauer von 50 Minuten, danach nach Bedarf.